
Für einen Briten dürfte dies die härteste aller irdischen Prüfungen sein: Überleben unter Franzosen. Seit Asterix' Zeiten gehören die dickköpfigen, in sich, ihr Land, ihr Essen und ihre Sprache verliebten Gallier zu den unbegreiflichsten Völkern auf unserem Planeten.
Stephen Clarke, der als Engländer seit nunmehr 13 Jahren in Frankreich lebt, beschreibt in seinem "Schnellkurs", was man unbedingt verstehen muss, um hinter das Geheimnis des französischen Savoir-vivre zu kommen.
Wer seine amüsanten, von manchmal leidvoller Erfahrung gesättigten Lektionen liest, der weiß endlich, warum in Frankreich das Essen so gut, der Service so schlecht und die Liebe so verrückt ist.
Stephen Clarke wurde mit seinem ersten Buch, "Ein Engländer in Paris", vor einigen Jahren schlagartig berühmt. Die autobiographisch gefärbte Geschichte über ein Jahr in Frankreich, in dem ein britischer Geschäftsmann einen Teesalon in Paris eröffnen möchte und noch hunderte nicht minder unmögliche Dinge erlebt, brachte Clarke zunächst im Selbstverlag heraus.
Aus dem Pariser Geheimtipp (über den sich auch die Franzosen schlapplachten) wurde ein internationaler Bestseller, übersetzt in 20 Sprachen. Inzwischen liegt auch der Folgeband vor: "Ich bin ein Pariser" (beide im PIPER Verlag).
gefunden auf: www.daserste.de
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